Sprachentwicklungsstörungen
Bei kleineren Kindern zeigen sich die Sprachentwicklungsstörungen auf unterschiedlichste Weise. So manches Kind beginnt bereits nach einem Jahr mit den ersten Sprechversuchen, die sich bis zum zweiten Jahr stetig weiterentwickeln. Andere fangen erst ab ca. drei Jahren mit dem Sprechen an. Aber nicht nur der Zeitpunkt an sich kann stark variieren, sondern auch die Schwierigkeit, neue Wörter zu erlernen oder ganze Sätze zu bilden, kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Daher ist es vor allem für die Eltern oft eine Herausforderung, Sprachentwicklungsstörungen auszumachen bzw. richtig einzuordnen.
„Sprache ist der Schlüssel zur Welt – und die Muttersprache ist der erste Schlüssel am Bund.“
In unserem Bereich „Logopädie“ in der Praxis Christopher Reichhardt setzen wir unser ganzes Fachwissen gepaart mit viel Einfühlungsvermögen gezielt ein, um dem Kind in der Therapie einen spielerischen und kindgerechten Einstieg zu ermöglichen. Kein Kind ist wie das andere – daher betrachten wir jedes Kind individuell und gehen besonders auf den konkreten Fall und die Bedürfnisse Ihres Kindes ein.
Wenn es darum geht, die Kindersprache, also Aussprache und Grammatik zu fördern, kann bereits die Aussprache einzelner Laute im Fokus stehen. Bereitet die Satzbildung Probleme, da grammatikalische Unsicherheiten gegeben sind, findet sich ein anderer Ansatz der logopädischen Therapie um die Sprachentwicklungsstörung bestmöglich zu verbesser
Was können wir für Ihr Kind tun?
Wir wollen, dass sich das Kind wohl fühlt. Nur in angenehmer, vertrauensvoller und auch motivierender Umgebung kann die Therapie zu dem gewünschten Erfolg werden. Gänzlich anders als in der Schule üben wir mit dem Kind anhand von Spielen, Geschichten oder einfach nur Bildern, um das allgemeine Sprachverständnis zu fördern, den Wortschatz auf- und auszubauen, Satzbau, Grammatik und zu guter Letzt die Aussprache zu verbessern.
Aber auch Sie als Eltern sollen im wahrsten Sinne „angesprochen“ und mit ins Boot genommen werden. Denn die in unserer Praxis erlernten Übungen dürfen und sollen gern zu Hause weiterpraktiziert werden. Vor allem, wenn die Therapie schließlich mit Erfolg in den familiären (Sprach-)Alltag integriert wird, kann ihr Kind am meisten profitieren.
Unser Ziel: Wir wünschen uns, dass es Ihrem Kind mit der Zeit gelingt, echte Sprachbarrieren abzubauen. Denn damit steigen die Chancen auf eine spür- und hörbare Weiterentwicklung. Die Freude am spielerisch Erlernten und ein immer sicherer wahrgenommenes Gefühl, sich auszudrücken und kommunizieren zu können.
Wir freuen uns, diesen Weg mit Ihrem Kind gemeinsam zu gehen und dabei die individuellen Stärken zum Einsatz zu bringen!